Deutschland – Land des Sports
Laufen, Walken, Schwimmen, Kicken, Tanzen und vieles mehr – Sport treiben gehört mittlerweile zur beliebtesten Freizeitbeschäftigung in Deutschland. Die Zahl der Aktiven und Breitensportler wächst von Jahr zu Jahr. Sport macht eben Spaß und ist gesund.
Zwei Seiten der Medaille
Immer mehr Menschen erkennen die gesundheitsfördernden Effekte von Bewegung und Sport. Als so genannte „größte Bürgerinitiative der Welt“ spielt der Sport vor allem auch im Rahmen der Gesundheitsprävention eine immer größere Rolle. Argumente wie seine gesundheitsfördernde und Krankheiten vorbeugende Wirkung sind nicht mehr weg zu diskutieren. Doch wie vieles hat auch der Sport seine Schattenseiten, denn wer Sport treibt setzt sich auch immer einem gewissen Verletzungsrisiko aus. Besonders häufig handelt es sich dabei um Prellungen, Zerrungen und Verrenkungen, die meistens mit Schwellung, Entzündung und Schmerz verbunden sind.
Jetzt gilt es, die richtige Erstversorgung anzuwenden gemäß der Devise P E C H:
P für Pause, E für Eis, C für Compression, H für Hochlagern. Oftmals wird auch mit herkömmlichen Schmerzmitteln behandelt. Diese unterdrücken zwar Schmerz und Schwellung, haben aber auch unerwünschte Nebenwirkungen.
Bromelain – die echte Alternative
Eine echte und vor allem nebenwirkungsfreie Alternative ist die Einnahme des Ananas-Enzyms Bromelain. Ganz natürlich aktiviert Bromelain die Selbstheilkräfte und beschleunigt den natürlichen Heilungsprozess: Wunden heilen schneller, Blutergüsse werden schneller abgebaut und Schmerzen gelindert. Auch zur Vorbeugung von Sportverletzungen ist Bromelain empfehlenswert. Gerade Leistungssportler schwören schon in Hochtrainingsphasen oder im Vorfeld von Wettkämpfen auf die vorbeugende Einnahme des Ananas-Enzyms. So kann Bromelain sofort wirken, wenn es zu einer Verletzung kommt. Der Heilungsprozess wird deutlich verkürzt, Ausfallzeiten entscheidend reduziert, und: Bromelain kommt in keinem Fall mit geltenden Dopingregeln in Konflikt.
Wenn Leistungssportler und deren medizinische Betreuer auf die Enzymtherapie mit Bromelain schwören, bietet sich deren Anwendung erst recht für den Breitensport an. 1,5 Millionen registrierte Sportverletzungen pro Jahr sollten Grund genug sein, die sportmedizinische Betreuung in Deutschland immer wieder neu zu optimieren.
Eine Behandlungsmethode wie die Enzymtherapie mit Bromelain hat mittlerweile in der modernen Sportmedizin ihren festen Platz. Nicht zuletzt ist es die Kombination aus Wirksamkeit und optimaler Verträglichkeit, die das Ananas-Enzym zu einem wesentlichen Therapiebaustein in Sportmedizin und Orthopädie macht.